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Computertomographie


Bei der Computertomographie, kurz CT, werden bestimmte Körperbereiche Schicht für Schicht sichtbar gemacht. Im Gegensatz zum normalen Röntgen, ermöglicht es die Schichttechnik der CT, die den Körper in Scheiben von weniger als 1 cm Dicke "zerlegen" kann, auch sehr geringe Dichteunterschiede und damit mögliche Veränderungen im Körper erkennbar zu machen.

Grundsätzlich können alle Regionen des menschlichen Körpers mit der Computertomographie untersucht werden. Große Bedeutung für die medizinische Diagnostik haben Darstellungen des Gehirns (z. B. bei Schlaganfällen, Hirnblutungen und Tumoren), des Brustkorbs (Art und Ausdehnung von Lungenentzündungen und Tumoren) und des Bauchraumes (Erkrankungen der inneren Organe, Veränderungen an den großen Gefäßen oder der Lymphknoten). Auch für das Skelettsystem ist die CT-Diagnostik wichtig, wenn z. B. nach Knochenbrüchen, Entzündungsherden, Bandscheibenvorfällen oder Verschleißerscheinungen gefragt wird.

Weitere Informationen zur CT-Untersuchung finden Sie im Bereich FAQ.





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